In RiP: A remix manifesto, Web activist and filmmaker Brett Gaylor explores issues of copyright in the information age, mashing up the media landscape of the 20th century and shattering the wall between users and producers.

The film’s central protagonist is Girl Talk, a mash-up musician topping the charts with his sample-based songs. But is Girl Talk a paragon of people power or the Pied Piper of piracy? Creative Commons founder, Lawrence Lessig, Brazil’s Minister of Culture Gilberto Gil and pop culture critic Cory Doctorow are also along for the ride.

Saturday evening entertainment – watching war movies, “battle of ideas” et al. … via Documentary Heaven

Wie ich finde mit einem besonderen Fokus auf die “Kulturindustrie”, weniger auf Klicks und KPIs – ein Ergebnis des Crowdsourcings der Inhalte?

Via Netzpolitik, passend zum Dauerthema Geschäftsmodellinnovation in der Medienwirtschaft:

Heute wurde die Dokumentation “Rock the Biz” im Netz veröffentlicht. “Rock the Biz” dokumentiert die Veränderungen in der Musikwirtschaft und hat dazu viele Musiker und andere Experten interviewt. Der Film ist bisher in Form von 11 thematischen Kapiteln wie Copyright oder Selbstvermarktung online erschienen. Mal schauen, wann der komplette Film zum Download erscheint. Lizenziert ist alles unter der CC-BY-NC-ND-Lizenz.

Christian Stöcker: “Die Vorteile des freien Netzes überwiegen seine Nachteile” from Carta on Vimeo via wirres.net

Die sieben Thesen, die sich allesamt gut anhören (und wenn der BiTKOM wirkliche Netzneutralität unterstützen sollte wäre ich noch begeisterter, vielleicht ergibt sich daraus ja auch ein Gegengift gegen die Schirrmachers dieser Welt?):

1. Das Internet ist dumm und das ist auch gut so.
2. An vielem, was das Netz gefährlich macht, sind die Nutzer selbst schuld.
3. Die Staaten dieser Welt werden sich nicht darüber einigen, wie das Netz sein sollte. Aber ein Minimalkonsens in Sachen Verbrechensbekämpfung lässt sich herstellen.
4. Wir sollten aufhören, vermeintlichen Exhibitionismus anzuprangern, solange wir den Menschen ins Wohnzimmer starren. Wir brauchen eine neue Definition von Öffentlichkeit.
5. Jugendschutz ist wichtig, aber nicht wichtiger als alles andere. Mit Providern als Zensor wäre das Ende des freien Netzes gekommen.
6. Urheberrechte sind wichtig, aber nicht wichtiger als Bürgerrechte.
7. Die Vorteile des freien Internets überwiegen seine Nachteile. Wer das Internet für überwiegend schädlich hält, muss ein Menschenfeind sein.

Nicht vergessen – 3sat widmet sich am heute und morgen in sechs Sendungen den “zahlreichen Facetten des digitalen Lebens”: In nano, wissen aktuell, neues spezial und scobel – und in der Kulturzeit (“KULTURELLE KERNSCHMELZE: Die Veränderung der Kommunikationskultur“):

“Online” ist ein Synonym für “am Puls der Zeit”, für “gut informiert” oder “mitten drin”. Wer hingegen “offline” ist, hat von der Welt keine Ahnung, ist abgehängt, ausgeklinkt, draußen. Das Internet hat das Leben rasend schnell und nachhaltig verändert. Es ist jedoch wertfrei gegenüber seinen Inhalten. Wie können die Gesellschaften ihm einen Rahmen geben?

Gefunden via netzpolitik.org

Stimmig zum taz Artikel Modell Kulturflatrate – Danny O’Brian von der EFF: “Musiker und Musikliebhaber müssen miteinander eine Lösung finden”