77% Mitmacher sind nicht schlecht :)

77% Mitmacher sind nicht schlecht 🙂

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90-9-1 war gestern « centrestage.de90-9-1 war gestern | Von Joachim Niemeier |
Im Jahr 2006 hat Jakob Nielsen die 90-9-1-Regel formuliert. Diese besagt, dass in großen Online-Communities 90 Prozent der Mitglieder bereitgestellten

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  1. Die Teilnahme an social media ist freiwillig. bzw es geschieht auf eigenen antrieb.
    In firmen sind viele weil sie geld verdienen müssen. Warum sollten sie bei enterprise 2.0 mitmachen?

  2. +Martin Möbius sie sollen mitmachen, weil sie dann besser ihr Geld verdienen können 😉 Enterprise 2.0 heißt effektiver & effizienter zusammenzuarbeiten in immer mehr verteilten, bereichsübergreifenden und dynamischen Teams!

  3. +Anja Wittenberger
    Effektiver, effizienter, dynamischer sind alles Begriffe die der Firma nützen, dem einzelnen Mitarbeiter im Zweifel nichts.

    Welchen Nutzen hat der konkrete Mitarbeiter?
    Oder immer wieder gern gestellt die Frage: Auf welches Projekt schreibe ich die Stunden die ich in enterprise 2.0 stecke?

  4. +Martin Möbius naja, wenn ich meine Projektarbeit reibungsloser und effizienter machen kann stresst mich das auch weniger, ich habe mehr Freude an meiner Tätigkeit und es geht mir besser – dass es auch der Firma damit besser geht ist da nur ein Nebeneffekt 😉

  5. Ja klar 😉

  6. 1.) Ist Effizienz, Produktivität und Effizienz für dich kein Treiber als Mitarbeiter? Wenn ich nicht so gut arbeiten kann, wie ich könnte nur weil die Arbeitweisen und die Werkzeuge das nicht unterstützen … das finde ich schon "persönlich" frustrierend.
    2.) Ich kontiere auf die Kostenstelle für die mir E20 einen Nutzen bringt. Beispiel: die interne Kommunikation läuft transparent über Microblogs. Ich scanne die Blogs, welche für mich relevante Themen enthalten und finde wichtigen Input der mir in einem aktuellen Projekt hilft. Ich verlinke den Post in den entsprechenden Projektblog und leite eine Aktivität ab. Nutzen für das Projekt = Kostenstelle des Projektes.

  7. Du verlinkst in deinen Beispiel vorhandenen Inhalt.
    Wer hat dafür bezahlt das der Inhalt drin steht?
    Vorhandenes nehmen macht jeder gern.
    Sinnvollen Inhalt schaffen machen halt nur wenige.
    Weil es selber Zeit kostet und der Nutzen andere haben.
    Typische Beispiele sind Wikipedia oder Blogs.
    Dein Microblogging auf Projektebene kann je nach Team sehr gut funktionieren.

    Der Beitrag des OP sagt, das im SocialWeb immer mehr mitmachen. Das machen sie freiwillig.

    Im Enterprise Umfeld soll es über Zielvereinbarungen, Gamification und Motivationskonzepte laufen.
    Das eine ist intrinsisch, das 2. ist extrinsische Motivation.
    Die, denen eigene Effizienz wichtig ist, muss ich nicht überzeugen. Den muss ich nur vormachen und freiraum geben.

  8. Klar ist: Es funktioniert nur durch geben und nehmen!
    Um beim Beispiel zu bleiben: die Weiterverarbeitung des Gefundenen (Ergebnis/Wert) wird zur Verfügung gestellt und bringt wieder den Urheber des ersten Inputs weiter.

    Du hast recht damit nach Leistungsverrechnung zu fragen:
    Es braucht Methoden der Leistungsmessung die sich mit der Kollaboration vertragen. Aktuell gehen wir größtenteils davon aus -> Arbeit zerteilen, Aufgaben je Person gemessen mit Zeit. Die adressiert das Modell der Kooperation aber nicht der Kollaboration (Ergebnis/Wert geht vor Einzelleistung). Hier unterstützen neue Führungsprinzipien und -kompetenzen, die im Laufe des E20-Vorhaben zu entwickeln sind. U.a. deshalb ist E20 ein Orga/Change-Projekt.